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Mittwoch.

Es ist Mittwoch. Mittwoch ist ein guter Tag. Mittwoch ist totaaal "indie", weil Mittwoch sich nicht dem "-tag"-Trend anschließt. Mittwochs ist die Woche nicht vorbei, fängt aber auch nicht an. Mittwoch haben jedoch die Ferien angefangen. Mittwochs kommt Grey's Anatomy und mittwochs kann ich sehr lang mit meiner wundervollen Freundin telefonieren, was mich ziemlich glücklich macht.

So viel zum Mittwoch, danke.

22.7.09 19:26


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Hach.

Es wird, denk ich mal, wieder Zeit, was zu schreiben.

Die Ferien haben angefangen und ich werde meine liebe alte Klasse nicht mehr in der Konstellation wiedersehen. Das ist auf der einen Seite Schade und mir wird das momentan ziemlich bewusst, obwohl noch ganz normale Ferien sind und es klar ist, dass man die Leute da nicht jeden Tag sieht. Ich vermisse sie aber schon ziemlich. Auf der anderen Seite freu ich mich auch total, weil ich an der neuen Schule einen unvorbelasteten Neustart machen kann, was man auch wieder aus zwei Blickwinkeln sehen kann, da ich mir erst wieder einen Ruf erkämpfen muss. Auf der alten Schule kannten mich einfach alle, ich hatte Ansehen von Schülern, Lehrern und sogar einigen Eltern. Das wurde mir auf der Abschlussfeier noch Mal bewusst. Ich hoffe einfach, dass ich die "wichtigen" Leute irgendwann wiedersehen werde.

Nun ja.. also.. Ferien jetzt erstmal. Lena hat Praktikum, Corbin ist nicht da und ich habe den ganzen Tag nichts zu tun. Ab und zu werde ich von Leuten, an denen ich gar kein Interesse habe, gefragt, ob ich was machen will, aber dann bleib ich doch lieber zu Hause und mache gar nichts. Gut, ich fahre Fahrrad oder jogge, so sportliches Zeug halt, obwohl ich für sowas nicht so geeignet bin. Aber ich muss ja bald gut aussehen und schaden kann's mir auch nicht. Jedenfalls sollten meine besten Freunde schnell wieder Zeit für mich haben, weil die Langeweile mich auffrisst.

Dafür habe ich ja eine nächtliche Beschäftigung: Mit MEINER Alina telefonieren. Es ist einfach jedes Mal schön. Wenn ich schon nicht so bei ihr sein kann, vermittelt mir wenigstens das ein Gefühl der Nähe.. und es ist ein großes Gefühl. Die Sehnsucht nach ihr macht mich zwar ziemlich wahnsinnig, die Gedanken an sie, an uns, was war, was ist, was wird und vor allem das nächste Treffen sind es jedoch wert. Ich muss sagen, ich bin einfach unglaublich verliebt und kann an nichts anderes mehr denken.

Das dürfte als Situationsbericht reichen, es passiert ja so unglaublich wenig.

13.7.09 19:54


Take drugs, don't sleep.

Es wird, denke ich mal, nach längerer Schreibpause wieder Zeit etwas zu schreiben. Seit meinem letzten Eintrag hat sich einiges verändert. Change has come oder so. 

Ich habe Freunde, mit denen ich mich, so wie man das als Teenager macht, an den Wochenenden ordentlich volllaufen lasse und wir uns dabei extrem cool fühlen. Naja, mit dem Unterschied, dass wir es wohl auch sind. Jedenfalls manche. Diese gruppeninternen Meinungsverschiedenheiten gibt es ja immer. Hauptsache ich habe meine besten Freunde noch an meiner Seite und ich denke, das werde ich eh noch länger. Der eine hält schließlich immer mit meinem Lifestyle mit und wir haben auch irgendwie die gleichen Intensionen. Die andere war schon immer sehr selbstständig, was auch nichts schlechtes ist, weil ich mir so sicher sein kann, dass ich, auch wenn wir mal nicht so viel in unserer Freizeit zusammen unternehmen, trotzdem immer zu ihr kommen kann und sie für mich da ist.

Auch die Schule läuft ganz gut. Bald ist alles vorbei, ich habe nur noch 2 reguläre Unterrichtstage. Meine Abschlussnoten habe ich, die sind ganz okay (Englisch & Deutsch 1, Mathe 2), in den anderen Fächern scheint es aber nicht mehr so gut auszusehen, da der "10er-Bonus" nur bei anderen Leuten eingesetzt wird. Wenn man zwischen 1 und 2 oder 2 und 3 steht und zufällig auch noch ich ist, scheint es ja egal zu sein, dass man aus System die schlechtere Note bekommt. Jedenfalls werde ich meine Klasse ganz sicher vermissen. Zum Ende hin wachsen die mir alle noch ganz besonders an's Herz, auch wenn die meisten echt einfach nur Idioten und Versager sind. Okay, ich bin wohl auch nicht besser, aber dann passe ich da wenigstens rein. Es scheint so unreal zu sein, nicht mehr diese Leute jeden Tag zu sehen, sondern andere, neue Leute, bei denen ich mir erst mal einen Ruf erarbeiten muss. Ich bin mir aber sicher, dass ich das auch irgendwie hinbekommen werde, zumal die meisten Leute auf der neuen Schule zu meinem Freundeskreis gehören.

Sogar in Sachen Liebe und Selbstwertgefühl mache ich langsam Fortschritte (ja, das gehört für mich zusammen). Man kann wirklich sagen, dass ich sehr verliebt bin. Natürlich ist das wieder alles ziemlich kompliziert, aber wäre es das nicht, wäre es ja auch nichts für mich. Ich denke ich brauch sowas, weil ich am Ende nur daraus lernen kann. Und dann das Gleiche wieder mache. Dieses Mal könnte aber alles anders laufen. Es ist was sehr Besonderes. Sie ist was sehr Besonderes.

Ansonsten habe ich diese komische Carostimmung. Es regnet, ich höre Musik, die das nur unterstreicht, schlafe wenig, esse wenig, rauche viel und übe meinen dramatischen Blick. Es scheint trotz meine Forschritte wieder alles an mir vorbeizuziehen und ich kann nur zusehen.

6.6.09 15:24


Tannenzapfen kann man essen.

Und Träume kann man deuten. Eat this, Traumdeuter: Ich hab' von Tomb Raider Underworld mit Ryan Ross als Lara Croft geträumt. Dabei habe ich dieses Spiel noch nie gespielt. Entweder soll das jetzt aussagen, dass ich mir von tiefstem Herzen wünsche, dass Ryan Ross durch einen virtuellen Dschungel hüpft, oder ich habe damit das, was ich an dem Tag erlebt habe, verarbeitet. Das Schlimme ist ja, dass ich nichts erlebt habe. Ich habe die Oscars gesehen. Vielleicht habe ich dadurch ja doch mehr erlebt als ich dachte und Lara Croft und Ryan Ross sind Gründungsorgane von Scientology, die mir während der Übertragung der Oscars unterschwellige Signale übertragen haben, die zu solchen Träumen führten. Bei solchen Veranstaltungen sollen die ja eh immer ganz vorne dabei sein. Nun ja, ich hör auf dadrüber zu philosophieren, bevor ich noch irgendwelche dunklen Geheimnisse entdecke, das FBI einschreitet und ich noch von Aliens entführt werde, die mit mir auf dem Uranus Golf spielen wollen.

Interessanter als Träume ist ja eh das richtige Leben. Das sollte es jedenfalls sein. Ist es aber nicht wirklich momentan. Mittwoch war ich bei Jugend debattiert und wurde da 3. in unserem Bezirk. Donnerstag habe ich bei Lena geschlafen, das war lustig, aber irgendwann bringt mich ihre Couch nochmal um. Dann wollte ich mich Freitag mit jemandem treffen, der mich, wie so oft, versetzt hat. Aber was will man machen? Und an den anderen Tagen passierte schlicht und einfach nichts. Gar nichts. Ich liege rum, seh mir irgendwelche dummen Sendungen an, lese irgendwelche Bücher zum 46217863781. Mal und höre immer wieder die gleichen Lieder. Ich kann mich aber nichtmals beklagen. Es ist ja nicht so, dass es mir nicht gefällt. Das liegt aber wohl dadran, dass ich mich einfach mit allen Situationen zufrieden gebe. Alleine schaff ich nicht mich da rauszuholen. Aber vielleicht schafft das ja jemand anderes..

Eine Sache zum Schluss noch: Ich vermisse Sarah.

23.2.09 21:30


Neuer Eintrag.

Neuer Blog. Naja, jedenfalls neu gestaltet. Das ist der Neujahrseffekt, alles muss neu sein. Das Jahr geht zwar schon ganze 17 Tage, trotzdem hat sich sonst nicht so viel verändert. Es gibt auch nichts großartiges zu erzählen. Die Schule läuft ganz okay und meine zwischenmenschlichen Beziehungen laufen auch entweder okay oder gar nicht, je nachdem um wen es sich handelt. Ich lern im Moment viele neue Leute kennen. Das macht Spaß, bringt mich aber auch nicht weiter. Meine Gedanken überfordern mich wieder manchmal und ich möchte gerne weg von hier. Etwas weiter. Der Alltag bringt mich an einen Punkt, an dem es mir egal ist, was noch passiert, weil es immer das gleiche ist. Mir fehlt Abwechslung. Was genau ich dagegen machen kann, ist mir jedoch unklar. Also verdräng ich's. So wie ich alles verdränge. Das ist okay so... Außerdem hab ich in letzter Zeit gelernt eine Mauer zu bauen. Diese Mauer ist größer, länger und für mich auch bedeutender als die Chinesische Mauer und momentan bin ich an dem Punkt, an dem sie als Schutz vor Feinden dient. Bis sie zu einer beliebten Touristenatraktion wird und es nicht so schwer sein wird auf die andere Seite der Mauer zu gelangen, ist es noch ein weiter Weg. Jedenfalls im Moment...

17.1.09 20:35





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